Aufführung
Beginn 19:00
Grundsteinsaal
Schauspiel
Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel. SIE lebt an einem norwegischen Fjord. Eine alte Freundin kommt zu Besuch, wie an jenem Tag, als ER ans Wasser ging und nicht mehr zurückkam. Sie liebten einander. Worte fanden sie nicht. Und jetzt: Er ist weg und gleichzeitig ist er da, im Raum, in der Zeit und in ihrer Seele. ”Jetzt war ich eine Dunkelheit ... und zugleich spürte ich, dass ich irgendwie leuchtete ... ohne Bedeutung, ohne Worte ... aus mir heraus ...” Regie: Gosha Gorgoshidze; Sprache: Agnes Zehnter; Eurythmie: Lasha Malashkhia; Musik: Torben Maiwald; Licht: Thomas Stott; Klavier: Giovanni Tobia de Benedetti; Sound: Moritz Laub; mit Studierenden des 3. Ausbildungsjahres: Alma Ackeret, Michael Gambarini, Kouji Hanaoka, Elisa in`t Veld, Mariam Kvirtia, Marthe Müller Lütken, Plakat: Bidzina Sidiani. Bühnenkunst amwort in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne. Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Hamburg.
Eintritt frei - Kollekte
Lesung
Beginn 19:30
Schreinereisaal
Zu Ita Wegmans 150. Geburtstag
Teil1: Bücher über Ita Wegman und Texte von Ita Wegman. Peter Selg im Gespräch mit Karin Michael. Teil 2: Hristo Kazakov, Klavier: Präludium und Sarabande aus der Partita Nr. 1, BWV 825 von Johann Sebastian Bach.
Aufführung
Beginn 16:30
Grundsteinsaal
Schauspiel
Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel. SIE lebt an einem norwegischen Fjord. Eine alte Freundin kommt zu Besuch, wie an jenem Tag, als ER ans Wasser ging und nicht mehr zurückkam. Sie liebten einander. Worte fanden sie nicht. Und jetzt: Er ist weg und gleichzeitig ist er da, im Raum, in der Zeit und in ihrer Seele. ”Jetzt war ich eine Dunkelheit ... und zugleich spürte ich, dass ich irgendwie leuchtete ... ohne Bedeutung, ohne Worte ... aus mir heraus ...” Regie: Gosha Gorgoshidze; Sprache: Agnes Zehnter; Eurythmie: Lasha Malashkhia; Musik: Torben Maiwald; Licht: Thomas Stott; Klavier: Giovanni Tobia de Benedetti; Sound: Moritz Laub; mit Studierenden des 3. Ausbildungsjahres: Alma Ackeret, Michael Gambarini, Kouji Hanaoka, Elisa in`t Veld, Mariam Kvirtia, Marthe Müller Lütken, Plakat: Bidzina Sidiani. Bühnenkunst amwort in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne. Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Hamburg.
Eintritt frei - Kollekte
Konzert
Beginn 20:00
Rudolf Steiner Halde Saal
Archivkonzerte mit Werken anthroposophischer Komponisten
Werk-Zyklen von Heiner Ruland, Christian Ginat und Knut Rennert.
Eintritt frei - Kollekte
Konzert
Beginn 16:30
Grundsteinsaal
Konzert
In der vertrauten Kammermusik-Atmosphäre des Grundsteinsaals kann das Publikum den unterschiedlichen Prägungen der Sonaten für Klavier und Cello nachlauschen: Dem pastoralen Duktus Ludwig van Beethovens monumentalster Cello-Sonate in A-Dur, Op. 69, der a-Moll Stimmung der Arpeggione-Sonate D 821 von Franz Schubert - ”... eine unsterbliche Perle im Kammermusikrepertoire” sowie der ganzen Bandbreite menschlicher Emotionen von tiefer Verzweiflung bis zu hoffnungsvoller Schönheit in Rachmaninoffs Opus 19 aus dem Jahre 1901 in g-Moll.
Goetheanum-Bühne
Aufführung
Beginn 17:00
Terrassensaal
Figurenspiel
Wassilissa lebt mit Stiefmutter und Stiefschwestern in einem Haus. Als ihr eines Tages befohlen wird, Feuer bei der unheimlichen Baba Jaga im düsteren Wald zu holen, vertraut sie auf die Puppe in ihrer Tasche, auf die Kraft ihrer Intuition. Wie Wassilissa die Begegnung mit der fürchterlichen, aber weisen Alten besteht und Zarin ihres Lebens wird, davon erzählt dieses uralte Märchen. Figurentheater nach einem slawischen Märchen. Mit Puppen aus der Werkstatt des Obraszow-Puppentheaters Moskau. Spiel, Konzept, Ausstattung: Dunjascha; Musik: Sergey Mushtakoff, Balalaika. Ab 12 Jahren.
Konzert
Beginn 20:00
Rudolf Steiner Halde Saal
Archivkonzerte mit Werken anthroposophischer Komponisten
Atsuko Murata, Mezzosopran; Hubert Michael Saladin, Bariton; Helene Ringgenberg und Johann Sonnleitner, Hammerflügel und 24-töniges Cembalo.
Eintritt frei - Kollekte
Konzert
Beginn 20:00
Rudolf Steiner Halde Saal
Musik-Kolloquium
Im fünften Vortrag des Toneurythmiekurses (Eurythmie als sichtbarer Gesang, GA 278) gab Rudolf Steiner im Rahmen eines ”esoterischen Intermezzos” die TAO-Übung für EurythmistInnen. Die zugrundliegende Tonfolge Septim-Sext- Terz-Sekund (in C-Dur h-a-e-d) kann auch für MusikerInnen interessant sein als meditativer oder rein musikalischer Weg. Verschiedene Beiträge zum Thema bilden den Konzertinhalt. Verantwortlich: Johannes Greiner, Stefan Hasler, Viola Heckel, Felix Lindenmaier.
Eintritt frei - Kollekte
Aufführung
Beginn 16:00
Grosser Saal
Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen von Richard Wagner
Nach dem großen überregionalen Erfolg kommt Parsifal erneut auf die Bühne des Goetheanum. Die Inszenierung verbindet Oper und Eurythmie. Idee/Produzent: Alexander von Glenck; Musikalische Leitung: Roland Fister; Inszenierung: Jasmin Solfaghari; Regie Eurythmie: Stefan Hasler; Bühne/Kostüme/Video: Walter Schütze; Chorleitung: Andreas Klippert. Philharmonie Baden-Baden, Vokalwerk der Opernfestspiele Heidenheim, Goetheanum-Eurythmie-Ensemble, Else-Klink-Ensemble, Eurythmeum Stuttgart. Mit Roman Payer als Parsifal. Eine Co-Produktion von PAMY und der Goetheanum-Bühne.
Aufführung
Beginn 16:00
Grosser Saal
Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen von Richard Wagner
Nach dem großen überregionalen Erfolg kommt Parsifal erneut auf die Bühne des Goetheanum. Die Inszenierung verbindet Oper und Eurythmie. Idee/Produzent: Alexander von Glenck; Musikalische Leitung: Roland Fister; Inszenierung: Jasmin Solfaghari; Regie Eurythmie: Stefan Hasler; Bühne/Kostüme/Video: Walter Schütze; Chorleitung: Andreas Klippert. Philharmonie Baden-Baden, Vokalwerk der Opernfestspiele Heidenheim, Goetheanum-Eurythmie-Ensemble, Else-Klink-Ensemble, Eurythmeum Stuttgart. Mit Roman Payer als Parsifal. Eine Co-Produktion von PAMY und der Goetheanum-Bühne.
Aufführung
Beginn 19:30
Holzhaus
SPIELRAUM
Gelesen von Christian Richter und Barbara Stuten.
Eintritt frei - Kollekte
Lesung
Beginn 19:30
Bibliothek (Lesesaal)
Eurythmie im Gespräch
Was wirkt im Lebendigen, was trägt Heilung und Bewegung? Dr. Michaela Glöckler spricht aus ärztlicher Erfahrung über die ätherischen Kräfte, die den Menschen durchdringen, und wie die Eurythmie ihnen Gestalt gibt. Ein Abend zwischen Medizin und Lebenskunst, der zum Lauschen und Weiterdenken einlädt.
Eintritt auf Spendenbasis