Konzert
Beginn 20:00
Rudolf Steiner Halde Saal
Archivkonzerte mit Werken Anthroposophischer Komponisten
Mezzosopran: Atsuko Murata; Bariton: Hubert Michael Saladin; Hammerflügel und 24-töniges Cembalo: Helene Ringgenberg und Johann Sonnleitner.
Eintritt frei - Kollekte
Aufführung
Beginn 19:00
Grundsteinsaal
Schauspiel
von Eric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich. Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne. Regie: Valerian Gorgoshidze; Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer; Gesang: Ingala Fortagne; Klavier: Nadia Belneeva. Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24.
Aufführung
Beginn 16:30
Grundsteinsaal
Schauspiel
von Eric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich. Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne. Regie: Valerian Gorgoshidze; Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer; Gesang: Ingala Fortagne; Klavier: Nadia Belneeva. Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24.
Aufführung
Beginn 19:00
Grundsteinsaal
Schauspiel
von Eric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich. Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne. Regie: Valerian Gorgoshidze; Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer; Gesang: Ingala Fortagne; Klavier: Nadia Belneeva. Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24.
Aufführung
Beginn 16:30
Grundsteinsaal
Schauspiel
von Eric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Sigmund Freud erlebt schwere Zeiten. Die Nationalsozialisten marschieren in Wien ein; Juden werden verfolgt. Freuds Tochter Anna wird von der Gestapo abgeholt. In dieser Zeit bekommt er einen unerwarteten Besuch. Der Unbekannte deutet an, dass er Gott ist! Als überzeugter Atheist nimmt Freud seine Worte nicht ernst, doch die Fähigkeiten des Besuchers (z.B. Einzelheiten aus dem Leben von Freud zu kennen oder die Gabe in die Zukunft zu schauen) machen Freud nachdenklich. Ein Projektensemble der Goetheanum Bühne. Regie: Valerian Gorgoshidze; Schauspiel: Jens Bodo Meier, Christian Richter, Sandra Giraud und Peter Meyer; Gesang: Ingala Fortagne; Klavier: Nadia Belneeva. Wiederaufnahme der Inszenierung 2023/24.
Konzert
Beginn 19:30
Grosser Saal
Internationale Jahreskonferenz der Medizinischen Sektion
Konzert zum 80. Geburtstag von Michaela Glöckler. Violoncello: Vladimir Bogdanovic; Violine: Giovanni Barbato; Klavier: Hristo Kazakov zusammen mit dem Da Vinci Orchester Basel unter der Leitung von Dieter Wagner.
Aufführung
Beginn 19:30
Holzhaus
Spielraum
die vom Erscheinen, von der Verherrlichung und dem Zusammenbruch berichtet. Mit Jens Bodo Meier, Urs von Glenck, Barbara Stuten.
Eintritt frei - Kollekte
Lesung
Beginn 19:30
Bibliothek (Lesesaal)
Eurythmie im Gespräch
Carolin Schürer kommt aus der Physik – und fand ihre eigentliche Frage in der Eurythmie: Was ist das Lebendige, und wie lässt es sich nicht nur von aussen beschreiben, sondern von innen erfahren? In ihrem Forschungsprojekt zu den ”Qualitäten des Ätherischen” verbindet sie Naturwissenschaft, Goetheanismus und eurythmische Praxis. Im Gespräch geht es um die Lebenskräfte in Mensch und Natur, um Bewegung als Erkenntnisweg und um die Herausforderung, das Ätherische bewusst zu erforschen, ohne seine Lebendigkeit durch ein bloss analysierendes Bewusstsein zu verlieren.
Eintritt auf Spendenbasis
Aufführung
Beginn 16:30
Grundsteinsaal
Eurythmie-Aufführung
Das Programm entfaltet sich in drei Teilen und lädt dazu ein, in die Tiefen der menschlichen Seele und ihrer spirituellen Bestimmung einzutauchen. Im ersten Teil wird das Leben und Wirken des Religionsstifters Mani, anhand von Texten aus dem „Kölner Mani Kodex“, beleuchtet. Der zweite Teil widmet sich Perceval, der laut Rudolf Steiners karmischer Forschung die wiedergeborene Seele Manis ist. In ausgewählten Szenen basierend auf den Texten von Chrétien de Troyes werden Prüfungen und Verwandlungen Percevals erlebbar. Im dritten Teil schlägt das Programm eine Brücke in die jüngere Vergangenheit. Gedichte und Texte der Geschwister Scholl, die Mitbegründer der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“, lassen die Stimmen der Menschlichkeit in einer dunklen Zeit erklingen. Sie erinnern uns daran, dass der Kampf um Licht und Freiheit eine zeitlose Aufgabe ist. Weitere Gedichte sind von Reinhart Moritzen. Musikalisch begleitet wird das Programm von Werken für Klarinette und Klavier von Krzysztof Penderecki, Alban Berg und Fazil Say.
Aufführung
Beginn 20:00
Grosser Saal
Eurythmie-Aufführung
Wo stehen wir als Menschen in unseren heutigen Tagen? Welche Impulse haben wir für die Zukunft? Was gilt es zu entwickeln, um diese auf den Weg zu bringen? Wann wollen wir die Impulse mit leisen Tönen, wann mit energischer und kraftvoller Dynamik verfolgen? Wann braucht es tiefen Ernst und wann Humor für die Umsetzung unserer Vorhaben? Das Programm „Sprich aus der Zukunft” befragt diese Qualitäten anhand ganz unterschiedlicher künstlerischer Werke u.a. von Reinhart Moritzen, Rudolf Steiner, Susan Kennedy, Alban Berg, Edvard Grieg und Maurice Ravel.
Section for Inclusive Social Development
Aufführung
Beginn 20:00
Grosser Saal
Ein Musiker, Akrobaten und Clowns begegnen sich zum ersten Mal. Gemeinsam werden sie versuchen, ihre Talente zu verbinden, um Nummern zu schaffen, die manchmal verrückt, poetisch oder absurd sind. Mitwirkende: Jean-David L’Hoste-Lehnherr, Luca Lombardi, Andrea Camattari, Samolé Manz, Victor Goyette.
Section for Inclusive Social Development
Aufführung
Beginn 15:00
Terrassensaal
Eine besondere Freundschaft verbindet die kleine Hanako mit ihrem Baum – doch dann kommt ein Unwetter und ein langer Weg der Verwandlung beginnt. Im Lauschen auf die eigene Herzensstimme findet Hanako schliesslich ihren Weg zu Mut, Seelenstärke und Glück. Eine Geschichte, die vom Leben mit seinen starken Gegensätzen erzählt, hingemalt in japanischen Bildern. Erzählung und szenische Darstellung: Debora Kleinmann. Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene.