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la vida

Fragen wir uns nicht täglich, sogar in jedem Augenblick, wo bin ich wirklich Ich? Wie werde ich mir meiner Würde bewusst? Wir erleben Höhen und Tiefen: das Mannigfaltige des Lebens umwirbelt uns; das endlose Nichts unseres Selbst ergreift uns. Aber wann erfahre ich mich? Wer gibt meiner Existenz Wert? Mit Passagen aus dem Gedicht ‹piedra del sol› des mexikanischen Dichters Octavio Paz führt das Programm durch Korridore des eigenen Selbst zu der existenziellen Frage:

‹Das Leben – la vida – wann war es wahrhaft unser?
Wann sind wir wirklich die, die wir in Wahrheit sind?›

Das Werk des Komponisten Manuel De Falla ‹siete cancione populares españolas› bildet einen Pfad, wodurch diese Fragen lebenswirklich werden. Die Cellosonate in a-Moll, op. 36 von Edvard Grieg, eine Komposition mit vielen dramatischen Themen, sowie immer wiederkehrenden ruhigen Motiven, in denen die Seele ausatmen kann, knüpft an diesen Weg an. Sie dürfen sich freuen auf ein dramatisches, vielseitiges Programm in spanischer, deutscher und musikalischer Sprache.

EURYTHMIE Enelin Pruul, Rafael Sastre, Ioana Fārcāsanu, Christine Prestifilippo, Marianne Dill und Nicolás Prestifilippo
SCHAUSPIEL Ioana Fārcāsanu
LICHTDESIGN Ilmarin Fradley, Emma Keller
MUSIK Hartwig Joerges (Klavier) und Josep-Oriol Miró Cogul (Cello)
KOSTÜME Celeste Roux

Premiere am 01.02.2025

 


Werdewelten - Stufen des Lebendigen

Das Eurythmie-Programm «Werdewelten» ist eine Komposition von Texten und Musikstücken, die in ihren Bezügen untereinander der Frage nachgeht, wie die Qualitäten der sieben Lebensprozesse, wie sie Rudolf Steiner beschrieben hat, in einer künstlerischen Weise zum Ausdruck gebracht werden können. Mit Werken von Maurice Ravel, Edward Grieg, Peteris Vasks, Rose Ausländer und Octavio Paz.

EURYTHMIE  Goetheanum-Eurythmie-Ensemble

Premiere am 06.02.2025

 


Garten des Lichts

Das Programm handelt von der Auseinandersetzung des Menschen mit den inneren Kräften von Licht und Dunkelheit in drei unterschiedlichen Aspekten. Der erste Teil beleuchtet das Leben von Mani, der im 3. Jahrhundert gelebt hat und mit seiner Lehre des Manichäismus einen geistesgeschichtlichen Impuls gesetzt hat. Rudolf Steiner beschreibt in seiner Karma Forschung, dass die Seele des Mani als ”Perceval” wieder erscheint. Der zweite Teil widmet sich anhand von ausgewählten Szenen dem Leben ”Perceval”. Grundlage sind die Texte von Chrétien de Troyes. Im dritten Teil werden anhand von Texten der Geschwister Scholl, den Mitbegründern der ”Weissen Rose”, Bezüge in eine jüngere Vergangenheit gezogen. Das Programm beinhaltet Musik für Klarinette und Klavier u.a. von K. Penderecki, A. Berg und F. Say.

EURYTHMIE  Tanja Masukowitz, Silke Sponheuer, Stefan Hasler, Rafael Tavares
SPRACHE Dirk Heinrich
MUSIK Matteo Geanini und Hartwig Joerges
GRAFIKDESIGN Philipp Tok
FOTOGRAFIE Xue Li

Premiere am 15.02.2025

 


Die weisse Schlange

Ein Märchen der Gebrüder Grimm
Für Kinder ab 5 Jahren

An einem Königshof lebte einmal ein Diener, dessen Neugierde ihn dazu brachte, die Sprache der Tiere zu verstehen. Er begegnete verschiedenen Tieren, die in Not geraten waren, und weil er ein mitleidiges Herz hatte, eilte er ihnen zu Hilfe. Ihre Dankbarkeit wird ihm von großem Nutzen sein, wenn er, um das Herz der Königstochter zu gewinnen, drei schwere Aufgaben lösen muss. Ein Märchen der Gebrüder Grimm, in welchem Humor und Ernst nah beieinander liegen.

KONZEPT/REGIE Marianne Dill, Ioana Fārcāsanu, Nicolás Prestililippo
EURYTHMIE Marianne Dill, Ioana Fārcāsanu, Nicolás Prestililippo, Shengtzi Lee, Christine Prestililippo, Rafael Sastre
SPRACHE Babette Hasler
MUSIK Ensemble
KOSTÜME/MASKEN Celeste Roux
SCHNEIDEREI Julia Strahl
FÄRBEREI Christina Granert
LICHTDESIGN Klaus Suppan
BÜHNENBILD Regieteam
BÜHNENSCHREINEREI Thomas Altemöller
GRAFIKDESIGN Philipp Tok
FOTOGRAFIE Xue Li

Premiere am 13.10.2024

 


An die Erde

Das neue Programm des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles mit dem Titel ‹An die Erde› ist eine Komposition von Dichtungen und Musiken, die den Zusammenklang von Mensch und Erde und unsere Verantwortung für eine Weiterentwicklung der Erde als ein kosmisches Wesen beleuchten. – Nehmen wir die Erde in ihrer komplexen Gesamtheit überhaupt wahr? Wer und wie ist dieses Gegenüber? Was ist nötig für eine Erweiterung unserer Perspektive? – Das Programm lotet diese Beziehung auf unterschiedlichen Ebenen aus und versteht sich als eine Hommage ‹An die Erde› mit Musik unter anderem von Leopold van der Pals und Maurice Ravel und Dichtungen von Rose Ausländer, Ingeborg Bachmann, Rudolf Steiner und David Wagoner.

EINSTUDIERUNG Stefan Hasler, Tanja Masukowitz, Silke Sponheuer
EURYTHMIE Marianne Dill, Ioana Farcasanu, Stefan Hasler, Shengtzi Lee,
Tanja Masukowitz, Christine Prestifilippo, Nicolas Prestifilippo, Rafael Sastre,
Silke Sponheuer
MUSIK Piano - Hartwig Joerges, Geige - Giovanni Barbato,
Cello - Josep-Oriol Miro Cogul
SPRACHE Urs von Glenck
LICHTDESIGN Klaus Suppan
KOSTÜME Celeste Roux
NÄH-ATELIER Anna Tinclová
SCHNEIDEREI Julia Strahl
FÄRBEREI Christina Granert
GRAFIK-DESIGN Philipp Tok
FOTOGRAFIE Nicole Asis

Premiere war am 08.02.2024

 


Wegspuren

Wohin setzen wir unseren nächsten Schritt? Wo gehen wir hin? Wo kommen wir her? Mit dem Gehen des Menschen ändert sich nicht nur seine eigene Perspektive, sondern die verändernde Wirkung unserer Taten reicht hinein bis in die kosmischen Verhältnisse. Das neue Programm des Goetheanum-Eurythmie-Ensembles ‹Wegspuren› setzt sich mit der Thematik des Gehens als dem Ort und dem Moment der menschlichen Freiheit auseinander. Dabei führen uns die Wege über unterschiedlichstes Terrain, durch verschiedenste Landschaften und zu vielerlei Begegnungen und Fragestellungen.
Die Frage nach der Verantwortung für unser Tun und Lassen, die Freude, der Schmerz an und über den Gang der Dinge, das Untertauchen in den Strudel der Zeit oder das überschauende, reflektierende Gewahr-Werden der Zusammenhänge zeichnen die Spuren eines Weges anhand von Texten von Hilde Domin und Rudolf Steiner sowie Musik von Lera Auerbach, Arthur Honegger, Anton Webern und Franz Schubert.

KONZEPT/REGIE Tanja Masukowitz, Silke sponheuer und Rafael Tavares
EURYTHMIE Martje Brandsma, Marianne Dill, Stefan Hasler, Shengtzi Lee, Tanja Masukowitz, Christine Prestifilippo, Nicolás Prestifilippo, Silke Sponheuer und Rafael Tavares
MUSIK Hartwig Joerges und Camerata da Vinci unter der Leitung von Giovanni Barbato
SPRACHE Urs von Glenck
LICHTDESIGN Ilmarin Fradley
KOSTÜME–MASKE Celeste Roux
SCHNEIDEREI Julia Strahl
FÄRBEREI Christina Granert
GRAFIK-DESIGN Philipp Tok
FOTOGRAFIE François Croissant

Premiere war am 10.12.2022

 


Schneeweisschen und Rosenrot

Eine arme Witwe hatte zwei Kinder. Das eine hiess Schneeweisschen, das andere Rosenrot. Eines Abends im Winter, klopft jemand an die Türe und sie bekommen Besuch von einem ungewöhnlichen Gast. Wer kann das sein? Als er sie im Frühjahr wieder verlässt gehen auch die Kinder hinaus in die Welt und müssen viele Abenteuer bestehen. Auf ihren Wegen im Wald und auf der Heide, begegnen sie dem garstigen Zwerg, der immer wieder in gefährlichen Situationen ihre Hilfe braucht.

REGIE Tanja Masukowitz
EURYTHMIE Marianne Dill, Shengtzi Lee, Christine Prestifilippo, Nicolás Prestifilippo, Celeste Roux und Rafael Tavares
SPRACHE Babette Hasler
MUSIK Hartwig Joerges
LICHTDESIGN Ilmarin Fradley
KOSTÜME Celeste Roux
SCHNEIDEREI Julia Strahl
FOTOGRAFIE François Croissant

Premiere war am 07.05.2022

 


Achterwind

Mit Achterwind erzählen wir die Geschichte einer ungewöhnlichen Reise. Sie werden unseren acht Protagonisten in Bruchstücken aus literarischen und musikalischen Werken begegnen. Jeder ist auf der Suche nach dem, was noch nicht, oder nur von wenigen, oder vielleicht doch von allen, entdeckt worden ist. Die einen nennen es das eigene Innere, die anderen ihr Herz. Wenige nennen es ‹ihr Selbst› oder ‹der Andere›. Das Ziel scheint unterwegs zu verschwinden, bezaubernd weit weg zu sein oder es wird einfach übersehen; während es doch so nah ist, genau da wo unsere Figuren sind. Sie müssen es nur erkennen, oder? Gehen Sie mit auf unsere Reise; erinnern, vergessen und entdecken Sie, wo es Sie hinbringt!

IDEE/EINSTUDIERUNG/EURYTHMIE Martje Brandsma, Marianne Dill, Shengtzi Lee, Christine Prestifilippo, Nicolás Prestifilippo und Rafael Tavares
SKRIPT Rafael Tavares
MUSIK Hartwig Joerges
SPRACHE Darius Matthies
LICHTDESIGN Klaus Suppan
KOSTÜME-MASKE Celeste Roux
SCHNEIDEREI Julia Strahl
GRAFIK-DESIGN Philipp Tok

Premiere war am 23.10.2021

 


Die Bremer Stadtmusikanten

Vier alte Tiere – ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn – hofften auf ein besseres Leben und wollten sich in einer norddeutschen Stadt einen Namen als Mu- siker machen. Zum 200-jährigen Jubiläum zeigt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm.

REGIE Tanja Masukowitz
EURYTHMIE Martje Brandsma, Marianne Dill, Shengtzi Lee, Christine Prestifilippo, Nicolás Prestifilippo, und Rafael Tavares
LICHTDESIGN Klaus Suppan
KOSTÜME Celeste Roux

Premiere war am 14.04.2019

 

Termine 2025

Aufführungen am Goetheanum:

Garten des Lichts
07.06.25 / 20:00 Uhr

la vida
23.06.25 / 20:30 Uhr

Die weisse Schlange
31.07.25 / 19:00 Uhr

Auswärtige Termine:

Tournee Daten 2026
7.2.-12.2.26 sowie 8.5.-16.5.26

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Anfragen gerne direkt an:
Christine Prestifilippo
(christine.prestifilippo@goetheanum.ch)
oder Sarah Cappelletti
(buehne@goetheanum.ch)

Tel.: +41 617064250 (Bühnen Administration)

Goetheanum-Bühne

Rüttiweg 45 
4143 Dornach/Schweiz 

Tel. +41 61 706 42 50
buehnenoSpam@goetheanum.ch




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