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Hristo Kazakov spielt: Ludwig van Beethoven-Sonaten Teil IV und V

Samstag, 06.12.2014 | 20:00 Uhr · Grosser Saal

Sonate op. 7, Nr. 4, in Es-Dur; Sonate Nr. 5 in c-moll, op. 10, Nr. 1; Sonate Nr. 6 in F-Dur, op. 10, Nr. 2; Sonate Nr. 7 in D-Dur, op. 10, Nr. 3

Die Opus 10-Sonaten sind in der Regel als experimentelle Werke beschrieben. Mit ihnen begann Beethoven mehr und mehr sich von seinen früheren Modellen weg zu bewegen. Die Sonate Nr. 5 in c-moll, op. 10, Nr. 1;  entstand in den Jahren 1796 bis 1798 und ist der Gräfin Anna Margarete von Browne gewidmet und dabei kurz und prägnant. Die dritte Sonate von diesem Opus ist dem gegenüber die längste. Es ist die einzige der Opus 10 Sonaten, die 4 Sätze hat. Der zweite Satz ist berühmt für seine besondere Schönheit.

Sonntag, 18.01.2015 | 16:30 Uhr · Grosser Saal

Sonate Nr. 13 in Es-Dur "Quasi una fantasia", Op. 27, Nr. 1; Sonate Nr. 10 in G-Dur, Op. 14, Nr. 2; Sonate Nr. 21 in C-Dur, op. 53, (Waldstein-Sonate)

Beethovens Klaviersonate Nr. 21 in C-Dur, Op. 53, als "Waldstein" bekannt, ist eine der drei wichtigsten Sonaten seiner mittleren Periode und wurde dem Freund und Förderer Grafen Waldstein gewidmet. Beethoven skizzierte sie im Dezember 1803 und so wurde sie ein Schlüsselfrühwerk von Beethovens 'Heroischer' Dekade (1803-1812) mit welchem er einen Standard gesetzt hat für die Klavier Zusammensetzung im großen Stil. Durch ihre Klangfülle trägt die Waldstein Sonate mehr als alle anderen Beethoven-Sonaten Züge eines Klavierkonzerts ohne Orchester.

 

Klavier Duo: Hristo Kazakov und Arisa Kawasugi

Sonntag, 15.02.2015 | 16:30 Uhr · Grosser Saal

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere; Claude Debussy: En Blanc et Noir; Manuel Infante: Musiques D’ Espagne; George Gershwin: Drei Preludien.

Hristo Kazakov hat sein Leben lang Klavier gespielt. 1974 in Sofia geboren, erhielt er seinen ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Er besuchte das staatliche Musikgymnasium „Ljubomir Pipkov“ und schloss 1992 mit Auszeichnung ab. Im Nationalen Bulgarischen Kammermusikwettbewerb „Johannes Brahms“ erhielt er den dritten Preis. Von 1992 bis 1996 studierte er an der Staatlichen Musikhochschule „Pancho Vladigerov“ bei Professor Dimo Dimov, ergänzt durch Konzerttätigkeit, Kurse und Lehraufträge in zeitgenössischer klassische Musik. Nachdem er den Masterabschluss mit einer Diplomarbeit über Alexander Skrjabin erlangte, wofür ihm die Note „herausragend“ erteilt wurde, erhielt er ein Stipendium für das Konservatorium in Fontainebleau. In Frankreich nahm Hristo Kazakov an Meisterkursen bei Musikern wie Philippe Entremont und Philippe Bianconi teil, mit besonderem Schwergewicht auf der Musik des französischen Impressionismus. Zwischenzeitlich hat er einen umfangreichen Teil von Claude Debussys Pianowerken gespielt.

Hristo Kazakov lebt und arbeitet in der Schweiz. Seine Konzerte mit Werken von Bach, besonders seine Interpretationen von „Die Kunst der Fuge“ sowie der „Goldberg-Variationen“ erhielten enthusiastischen Beifall, ebenso seine künstlerische Darbietung der 24 Präludien von Claude Debussy. 2008 wurde er zum Menuhin-Festival in Gstaad/ Schweiz eingeladen. Als Solist und auch als Ensemblemusiker (z.B. mit dem Schweizer Violinisten Hansheinz Schneeberger) hat er Konzerttourneen in der Schweiz, Bulgarien, Japan und Neuseeland gemacht. Als ein weiterer Höhepunkt seiner Darbietungen konnte man seine Interpretation von Werken von Alexander Nikolajewitsch Skrjabin, Maurice Ravel, Claude Debussy, Ferruccio Busoni, Robert Schumann und Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff sowie von Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 KV 488 hören.

2010 spielte er das Klavierkonzert Nr.1 von Frédéric Chopin mit dem Orchestre Symphonique du Jura. Aufnahmen wurden für das bulgarische Staatsfernsehen und die RFI France gemacht.

Debussy: From the Preludes Book 2 von Hristo Kazakov auf Platz 2 der "Top ten": classical album

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Das neue Album zu beziehen über www.hristokazakov.com