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Goetheanum Eurythmie-Bühne

Aufführungen

Samstag, 08.11.2014 | 18:00 Uhr · Grosser Saal

Licht und Lüge

Bilder aus Peer Gynt von Henrik Ibsen; Knut Nystedt: Symphonie für Streicher, op. 26; Edvard Grieg: Suite in altem Stil, Holbergsuite. Orchester Camerata Da Vinci; musikalische Leitung, Giovanni Barbato; Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung

„Peer du lügst!“ Mit dieser Feststellung beginnt das Werk „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen, das auf der Frage nach Lüge und Wahrheit gründet. Immer wieder werden sie besprochen, es sind keine neue Fragen, aber es sind Fragen nach dem Menschen und dem Sinn des Lebens. Jede Zeit verleiht ihnen eine neue Gestalt, ein neues Gesicht, dennoch bleiben es im Kern stets die gleichen: die Fragen nach dem Wesen des Menschen. Sich den Realitäten des Lebens zu stellen fällt Peer in der Rolle des Fantasten schwer.  Allein durch Solveig, (auf Deutsch: „Sonnenfrau“), kann er in die Lage versetzt werden, den Weg zu sich selbst zu finden.

Die Goetheanum Eurythmie-Bühne zeigt dies an ausgewählten Bildern in der Übersetzung von Christian Morgenstern. Umrahmt und durchwoben sind die Passagen von grossen Werken norwegischer Komponisten. Der Symphonie für Streicher op. 26 von Knut Nystedt und der, „Suite im alten Stil“ op. 40 „Aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg.

Tournee Herbst 2014

Im Herbst 2014 geht die Goetheanum Eurythmie-Bühne mit dem Programm LICHT UND LÜGE auf Tournee. Inhaltlich werden Bilder aus Peer Gynt von Henrik Ibsen zu Darstellung sowie die Kompositionen: Symphonie für Streicher op. 26 von Knut Nystedt und Suite im alten Stil - Holberg Suite von Edvard Grieg

Die Reisedaten können hier eingesehen werden:

Tourneedaten Herbst 2014

Fotos: Marcel Sorge (2013)

 

 Eine der Eurythmieformen von Rudolf Steiner zu "Olav Åsteson"