Goetheanum Eurythmie-Bühne
Die neue Eurythmie-Bühnengruppe am Goetheanum hat ihre Arbeit unter der künstlerischen Leitung von Margrethe Solstad Anfang September 2011 begonnen. Eurythmisten aus neun verschiedenen Ländern stehen mittlerweile in der gemeinsamen Arbeit.
Die Goetheanum Eurythmie-Bühne arbeitet nun seit vier Monaten zusammen. Zahlreiche Arbeitsstunden, Proben und auch bereits einige grosse Aufführungen sind durchlebt. Durch die geleistete Grundlagenarbeit ist ein gemeinsamer Bewegungsstrom im Ensemble mehr und mehr spürbar. Ungeheure Kräfte entwickelt das gemeinsame Gestalten des Neuen und tiefe Freude und Zuversicht entsteht für die weitere Arbeit.
Mit einem Gastspiel der Goetheanum Eurythmie-Bühne im Theater Winterthur am 26.02.2012 hat die Eurythmie ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Im Februar 1919 kamen erstmals öffentlich Texte von Rudolf Steiner, C.F. Meyer und Hans Reinhart in Winterthur zur Darstellung.
Das Frühlingsprogramm «Wandlung» knüpft innerlich an diese erste öffentliche Eurythmieaufführung in Winterthur an. Gleichzeitig bildet es die Aufgabe des heutigen Menschen ab, ständig in innerer, wie äusserer, Wandlung zu sein.
Der Aufbau des Repertoires geht weiter. Die ganze Holberg Suite von E. Grieg wird im Laufe des Frühlings erarbeitet. Die Internationalität der Ensemblemitglieder bietet die Möglichkeit, Gedichte in verschiedenen Sprachen zu eurythmisieren und die Neugestaltung eines Märchens ist in Arbeit.
Nächste Aufführungen:
"Wo Sinneswissen endet"
Sa 26.05.2012 | 20.00
Grosser Saal
Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne;
Margrethe Solstad
künstlerische Leitung
Edvard Grieg: Holbergsuite
Rudolf Steiner:
Wo Sinneswissen endet
Werner Lutz, aus:
„Ich brauche dieses Leben“
Rudolf Steiner: Die Fensterworte






