Eurythmie-Trilogie
KRUNK
Projektaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne. Eurythmie, Musik, armenische Sprache und Gesang. Mit Werken von Soromon Soromonyan - Komitas, Movses Khorenazi, Nahapet Kutchak, Sarkis Aslamasjan, Dimitri Schostakowitsch, u.a. Dragan Vuckovic, Einstudierung
Das mit 24 Mitwirkenden international besetzte Eurythmie-Projektensemble bringt durch Bewegung, Musik, Sprache und Gesang, mit Werken von Komitas, Khorenazi, Kutchak, Aslamasjan und Schostakowitsch einen Beitrag zur Armenischen Kultur.
Auf den Flügeln des Kranich (Krunk) werden Einblicke in den Kulturreichtum, die Kunst und Spiritualität des armenischen Volkes dem Publikum nahe gebracht. Anhand von Volksliedern, Dichtung und in der Darstellung der musikalischen Vielfalt werden innere Vorgänge und die Dramatik verschiedenster Entwicklungsprozesse, welche die Menschen dieses Kulturraumes seit Jahrtausenden durchlaufen haben, aufgezeigt. Einstudierung: Dragan Vučković (Mitglied der Goetheanum Eurythmie-Bühne)
Aufführungen:
Sa 13.11.2010 | 11:00 Uhr
Sa 20.11.2010 | 16:30 Uhr
Spiegel im Spiegel
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 32 in c-moll, op. 111; Arvo Pärt: "Spiegel im Spiegel". Hartwig Joerges, Klavier; N.N., Violoncello. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung
Das Programm ist eine dreifarbige Zusammensetzung von Stimmungen – beginnend mit Arvo Pärts meditativer Komposition „Spiegel im Spiegel“ über einen dramatisch anpochenden Aufruf „Wenn die Propheten einbrechen“ von Nelly Sachs und abzuschliessend mit der letzten Klaviersonate von Ludwig van Beethoven. Kompositionen und Text sind Spiegel unseres eigenen Seelenreichtums.
Aufführungen:
Mo 02.08.2010 | 20.00 Uhr
Di 02.11.2010 | 20:00 Uhr
Sa 13.11.2010 | 20:00 Uhr
Sa 20.11.2010 | 20:00 Uhr
haiku blaugelb
Verantwortlich Christina Kerssen , Elsemarie ten Brink und Jens Bodo Meier
„Sucht nicht nach den Spuren der Alten, sondern sucht nach dem, was die Alten suchten!“
Bashô (1644-94) Haiku-Dichter
In dem japanischen Dreizeiler finden wir in einem Zustand,in einem Augenblick eine ganze Ewigkeit repräsentiert. Uns bewegt das Einfache, Schlichte, womit soviel gesagt wird.
Auch im koreanische Märchen „Der blaue und der gelbe Drache“ bewegt uns diese geheimnisvolle Kunst: Ein Kaiser lässt den berühmtesten Maler seines Reiches kommen, um einen Wandschirm zu bemalen mit einem blauen und einem gelben Drachen. Wie gross ist seine Empörung, wenn nach vielen Jahren Vorbereitung der Maler zwei Linien - eine blaue und eine gelbe - auf dem Wandschirm setzt...
Aufführungen:
So 14.11.2010 | 11:00 Uhr
Eurythmie:
Elsemarie ten Brink
Riho Iwamatsu
Christina Kerssen
Shiori Ogihara
Heesook Oh
Sprache, Spiel
Jens Bodo Meyer
Mit Musik
von Pedro Giraud für Flöte und Schlagzeug
Licht
Ilja van der Linden


