"Lasset vom Osten befeuern, was durch den Westen sich formet"
Samstag, 18. 09. 2010, 20.00 Uhr, Grosser Saal
"As parei fotia apo tin anatoli oti pernei morfi apo ti disi". Griechische Musiker spielen Töne vom Balkan, Athos bis Kleinasien mit Volkstanz und begegnen der mitteleuropäischen Instrumentalmusik und der Eurythmie in Ton und Wort. Mit Musikern, Tänzern und Sprechern aus Griechenland sowie dem Eurythmie-Ensemble "Mistral"
Mitwirkende:
Manos Achalinotopoulos, Klarinette / Kaval / Gesang
Thanasis Koulentianos, Kanonaki
Sokratis Sinopoulos-Politiki, Lyra / Laute
Christos Chalkias, Gesang
Griechische Tänzer, Leitung Maria Ioannidou
Martin Straub, Klavier
Susanne Schmid, Querflöte
Jochen Kefer, Cello
Eurythmie- Ensemble “Mistral”:
Anthea Beck
Hermione Beck
Daniel Müller-Goldegg
Jutta Nöthiger, Sprache
Interview mit Manos Achalinotopoulos, Thanasis Koulentianos und Sokratis Sinopoulos
Am 18. September findet im Großen Saal des Goetheanum eine interkulturelle Veranstaltung mit dem Titel „Lasset vom Osten befeuern, was durch den Westen sich formet“ statt. Griechische Musiker spielen Töne vom Balkan, Athos bis Kleinasien mit Volkstanz und begegnen auf der Goetheanum Bühne der mitteleuropäischen Instrumentalmusik, sowie der Eurythmie in Ton und Wort.
Christiaan Mol (CM) traf die Musiker aus Griechenland, Manos Achalinotopoulos (MA), Sokratis Sinopoulos (SS) und Thanasis Koulentianos (TK) in Athen (Christos Chalkias, Kirchensänger in Thessaloniki, konnte nicht am Interview teilnehmen).



