Freundeskreis der Goetheanum-Bühne
„Das Theater ist die tätige Reflexion des Menschen über sich selbst.“ (Novalis)
Als nicht subventionierte Institution wird die Goetheanum-Bühne seit ihren Anfängen vor über 80 Jahren aus Mitteln der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und privaten Spenden finanziert. Die öffentliche Hand hat zwar mit ihrem Beitrag zu Faust am Goetheanum 2004, Tell – Dornach 2005 und Die Zauberflöte 2006 ihre Anerkennung eindrucksvoll bestätigt, Zuwendungen in dieser Höhe werden aber die Ausnahme bleiben. Um den Fortbestand auf künstlerisch hohem Niveau zu gewährleisten, ist die Goetheanum-Bühne nicht nur auf neue Besucher, sondern auch auf Zuwendungen von Privaten und Unternehmen angewiesen.
Der Freundeskreis der Goetheanum-Bühne stellt Ihnen gern Informationen zur Verfügung!

