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Die Goetheanum-Bühne

Die Goetheanum-Bühne ist eine weit in den deutschen Sprachraum hinein wirkende Spielstätte. Sie leistet mit ihren Ensembles für Schauspiel und Eurythmie sowie mit Gastspielen von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt einen Beitrag zum kulturellen Geschehen der anthroposophischen Bewegung, der Region TriRhena und zum allgemeinen Kulturleben. Im Zentrum klassischer und moderner Aufführungen sowie eurythmischer Inszenierungen stehen Goethes ungekürzter „Faust“ und die Mysteriendramen Rudolf Steiners.

In Ergänzung dazu baut die Goetheanum-Bühne zunehmend auf ein Programm, das auf unterschiedliche Publikumsbedürfnisse ausgerichtet ist, wobei beim Schauspiel Gängiges und weniger Bekanntes der Weltliteratur im Vordergrund stehen. So wurden im Schillerjahr 2005 vier Stücke dieses grossen Dichters inszeniert; u. a. „Maria Stuart“ und „Wilhelm Tell“. Letzteres als Freilichtaufführung mit Laienschauspielern aus der Umgebung. Das Eurythmie-Ensemble vermag mit seinen Neueinstudierungen und den Koproduktionen mit dem Else Klink Ensemble Stuttgart (Symphonie/Eurythmie 2008) im Goetheanum und auf grossen Tourneen im deutschsprachigen Raum das Publikum immer wieder zu begeistern.