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Faust in seiner Ganzheit

„Faust“, das zeitlose Theaterwerk von J. W. von Goethe, gehört bis heute zum Repertoire der Goetheanum-Bühne. Im Jahr 1937 reiste das Ensemble mit „Faust I“ als offiziellen Beitrag der Schweiz zur 19. Weltausstellung nach Paris. Seitdem dieser Klassiker der Weltliteratur in Dornach erstmals 1938 in beiden Teilen ungekürzt aufgeführt wurde, kommt er in periodischen Abständen ungekürzt und textgetreu auf die Bühne.

In den Jahren 1938, 1939, 1947, 1949, 1952, 1956, 1959, 1963, 1967, 1970, 1974, 1978, 1981, 1982, 1986, 1987, 1991, 1999 und 2004 kam Goethes Faust ungekürzt zur Aufführung.

Auf der Grundlage der Inszenierungsangaben von Marie Steiner kam es 2004 zu einer Neuinszenierung unter der Regie von Wilfried Hammacher.
Über 11'000 Besucher, darunter 1'500 Schüler und Jugendliche, haben Faust am Goetheanum 2004 gesehen und sich auf unterschiedlichste Weise mit diesem Klassiker der deutschen Literatur auseinandergesetzt. Knapp ein Viertel der Besucher wohnten zum ersten Mal einer Veranstaltung der Goetheanum-Bühne bei.

Daran möchten wir anknüpfen und freuen uns, dass Faust 2016 als neue Produktion an der Goetheanum-Bühne startet.
Die Proben beginnen im Januar 2015.
Dieses neue Projekt schliesst an die rege Spieltradition des Hauses an und versucht Inszenierungs- und Bühnenbildfragen aus der Tradition mit in ein heutiges Verständnis zu bringen. Der Mensch in seiner Entwicklung ist immer in Bewegung und setzt sich mit der Welt und sich selbst auseinander.

>>Das ist der Weisheit letzter Schluss: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.<<

Johann Wolfgang von Goethe

Wenn Sie sich über Faust am Goetheanum in der Vergangenheit weiter informieren möchten, klicken Sie bitte hier.